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TEAG Mobil auf der Erfurter Automobilmesse 2025: Videowall als Teil des Messekonzepts

Auf der Erfurter Automobilmesse 2025 präsentierte TEAG Mobil seine Lösungen rund um Elektromobilität und Ladeinfrastruktur auf einem komplett geplanten Messestand. Hinterleuchtete Markenflächen, eine beleuchtete Empfangstheke, Fahrzeuge und verschiedene Präsentationsbereiche bildeten den Rahmen. Eine P2 Videowall ergänzte den Auftritt um bewegte und wechselnde Inhalte.

TEAG Mobil auf der Erfurter Automobilmesse 2025: Videowall als Teil des Messekonzepts

Die Videowall war dabei von Anfang an Teil des Standkonzepts. Statt sie als separates technisches Element zu betrachten, wurden Position, Größe und Bespielung gemeinsam mit dem restlichen Messestand geplant. Das Ergebnis war eine digitale Fläche, die sich selbstverständlich in die Gestaltung einfügte.

Ein Messeauftritt rund um Elektromobilität

Der TEAG-Stand setzte auf eine Mischung aus festen und digitalen Flächen. Die hinterleuchteten Messewände griffen Farben und Motive der Marke auf, während Fahrzeuge und Ladeinfrastruktur das Thema Elektromobilität direkt auf dem Stand erlebbar machten. Die Videowall kam dort zum Einsatz, wo Bewegtbild und wechselnder Content mehr Möglichkeiten boten als eine statische Grafik.

Diese Aufteilung macht gerade bei Messeauftritten Sinn. Ein großes Markenmotiv oder eine zentrale Botschaft kann dauerhaft sichtbar bleiben. Videos, Animationen oder wechselnde Kampagneninhalte bekommen dagegen eine eigene digitale Fläche. So entsteht Bewegung im Stand, ohne dass jede Wand zum Display werden muss.

Vom ersten Entwurf zum abgestimmten Standkonzept

Bevor der Messestand produziert wurde, entstand eine detaillierte 3D-Visualisierung. Darin ließen sich Wände, Theke, Fahrzeuge, Präsentationsflächen und Videowall bereits im räumlichen Zusammenhang betrachten. TEAG Mobil konnte so vorab beurteilen, wie der Stand später wirkt und ob Größenverhältnisse und Positionen zusammenpassen. Die 3D-Planung war Teil der Projektvorbereitung und wird bei solchen Projekten kostenlos angeboten.

Gerade bei einer Videowall ist diese Vorschau hilfreich. Maße auf einem Grundriss sagen noch wenig darüber aus, wie präsent eine digitale Fläche später tatsächlich ist, wie sie aus den Laufwegen wahrgenommen wird oder wie sie sich gegenüber den übrigen Elementen des Standes verhält. Im 3D-Entwurf lassen sich solche Punkte wesentlich konkreter beurteilen.

Auch die vorgesehenen Medien wurden bereits vor der Messe eingerichtet. Dadurch war nicht erst beim Aufbau zu sehen, wie der Content auf der Videowall wirkt. Bildausschnitte, Schriftgrößen und Bewegungen konnten auf die Fläche abgestimmt werden – ein wichtiger Punkt, denn Inhalte wirken auf einer großformatigen LED-Fläche anders als auf dem Monitor, an dem sie erstellt wurden.

Bewegtbild als Teil der Standgestaltung

Für den TEAG-Stand kam eine P2 Videowall mit 2 mm Pixelabstand zum Einsatz. Dieser Pixelpitch passt zu den vergleichsweise kurzen Betrachtungsabständen auf einer Messe. Besucher sehen die Fläche nicht nur vom Gang aus, sondern bewegen sich auch in ihrem direkten Umfeld. Texte, Grafiken und feinere Motive bleiben so auch aus kürzerer Entfernung gut erfassbar.

Entscheidend ist dabei nicht allein der technische Wert. Pixelpitch, Größe der Videowall, Betrachtungsabstand und Content sollten zusammenpassen. Eine Fläche, auf der überwiegend große Bewegtbilder aus größerer Entfernung gezeigt werden, stellt andere Anforderungen als eine Videowall mit Texten und detaillierten Produktinhalten direkt am Messestand.

Die beim TEAG-Projekt verwendete P2 gehört inzwischen nicht mehr zu unserem aktuellen Sortiment. Für vergleichbare Anwendungen steht heute die Genius P2 zur Verfügung. Sie arbeitet ebenfalls mit 2,0 mm Pixelpitch, lässt sich aber im Verbund ohne sichtbare Übergänge zu einer durchgehenden LED-Fläche verbinden. Gerade wenn mehrere Einheiten eingesetzt werden, entsteht damit ein deutlich geschlosseneres Gesamtbild.

Beim TEAG-Messestand greifen die einzelnen Elemente ineinander: Die beleuchteten Flächen bilden den festen visuellen Rahmen, Fahrzeuge und Ladetechnik bringen das Thema auf den Stand und die Videowall schafft Raum für Inhalte, die sich bewegen und verändern können. Keine dieser Flächen muss dabei die Aufgabe der anderen übernehmen.

Genauso wichtig ist die Vorbereitung. Durch die 3D-Planung ließ sich der komplette Stand vor der Produktion beurteilen, während die Einrichtung der Medien bereits einen Eindruck von der späteren Bespielung vermittelte. So werden Videowall und Messestand nicht unabhängig voneinander geplant, sondern als gemeinsamer Auftritt.

Du planst eine Videowall für deinen Messestand?

Wir unterstützen dich bei der Auswahl und Einbindung der passenden Videowall, visualisieren die geplante Einbausituation auf Wunsch vorab in 3D und können auch die vorgesehenen Medien für die spätere Fläche vorbereiten.

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